50 Reduziereinsätze Für Außen- Und Innengewinde, Mutternreparaturwerkzeug, Edelstahlbefestigungselement M10x1,252,5d
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1. Durch Einsetzen des Gewindeeinsatzes in das Gewindeloch eines Bauteils aus Aluminiumlegierung oder anderen Werkstoffen entsteht ein hochfestes, verschleißfestes und präzises Innengewinde. 2. Gewindeeinsätze ermöglichen eine kostengünstige Reparatur von Gewindelöchern bei Gewindefehlern oder Beschädigungen. 3. Gewindeeinsätze ermöglichen die schnelle und einfache Umstellung zwischen metrischen und zölligen Gewinden. 4. Es wird ein hochfester, hochpräziser, diamantförmiger Stahldraht verwendet. Gewindeeinsätze, auch Gewindehülsen, Edelstahl-Gewindebuchsen oder Metallhülsen genannt, sind eine neue Art von Innengewindebefestigungselementen. Sie verbessern die Gewindefestigkeit und Verschleißfestigkeit bei der Anwendung auf weniger feste Werkstoffe wie Aluminiumlegierungen, Zinklegierungen, Kupfer, Kunststoffe, technische Kunststoffe usw. deutlich. Spezifikationen: Artikeltyp: Gewindeeinsätze; Material: SUS304; Modell: M10x1,25 Gewindespezifikation: M10 x 1,25 (mm); Anzahl der Umdrehungen: 13,3; Außendurchmesser vor der Montage: ca. 12 bis 15,5 mm; Bohrerdurchmesser für die Montage: ca. 10,3 mm; Länge nach der Montage (1D/1,5D/2D/2,5D/3D): ca. 10 mm, 15 mm, 20 mm, 25 mm, 30 mm. Gewindeschutzhülse – Modellspezifikationen: Beispiel: M3 x 0,5 x 1,5D bedeutet, dass nach dem Einschrauben das Innengewinde vom Typ M3 ist, die Steigung 0,5 beträgt und die Länge 1,5D ist (die Länge ist das 1,5-fache des Durchmessers, d. h. 1,5 x 3 = 4,5 mm). Die hier angegebene Länge ist die Länge nach der Montage. Anleitung: 1. Bohren: Bohren Sie das Loch mit dem in der Parametertabelle für Gewindeeinsätze angegebenen Bohrer. Achten Sie darauf, kein konisches Loch zu bohren. Die beim Bohren entstehenden Späne müssen mit Druckluft entfernt werden. Die Senktiefe darf nach dem Bohren 0,4 Steigungen nicht überschreiten. Zu tiefes Senken behindert das Einschrauben des Gewindeeinsatzes. 2. Gewindeschneiden: Verwenden Sie spezielle Gewindebohrer für Gewindeeinsätze. Die Gewindetiefe muss größer als die Einbaulänge der Einsätze sein. Entfernen Sie nach dem Gewindeschneiden alle Rückstände mit Druckluft. Um eine optimale Gewindegenauigkeit zu gewährleisten, prüfen Sie den Grund des Gewindelochs mit einer speziellen Gewindeeinsatz-Grundlehre. 3. Montage: Setzen Sie die Gewindehülse in den Montageschlüssel ein (Abbildung 5, rechts), führen Sie den Hülsengriff in die Nut der Führungsstange des Schlüssels ein und schrauben Sie die Hülse durch Drehen des Griffs in das Loch. Für die Montage von Gewindeeinsätzen der Größe M14x2 oder größer können Sie ein einfaches T-Nutenwerkzeug verwenden. Hinweis: Beim Einsetzen und Einschrauben der Einsätze keinen vertikalen Druck ausüben, um ein Abrutschen der Zähne zu vermeiden. Langsam in Gewinderichtung einschrauben. 4. Entfernen des Griffs (Abbrechen des Haltegriffs): Den Haltegriff mit einem Abzieher abbrechen. Mit ca. 200 g Kokosnuss kräftig auf den Steinbrecher schlagen und den Griff entfernen. Nicht mit dem Montageschlüssel in die entgegengesetzte Richtung drehen. Den Haltegriff nicht beschädigen, da dies die Welle beschädigen und das Gewinde herausziehen könnte. 5. Herausschrauben: Sollten beim Einsetzen des Gewindeeinsatzes Probleme auftreten (z. B. herausspringende Zähne), den Einsatz mit einem speziellen Steckschlüsselausdreher entfernen. Packungsinhalt: 50 Gewindeeinsätze.