5er-pack Lotus-samen, Lotusblumen-wasserpflanzensamen
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1. Die Aussaat von Blumen erfolgt in der Regel an geschützten Orten. Um die Keimung der verschiedenen Sorten zu gewährleisten und eine gute Keimrate zu erzielen, sollten grundlegende Voraussetzungen wie Regenschutz oder Beschattung geschaffen werden. 2. Wählen Sie für Töpfe oder Anzuchtschalen poröse und durchlässige Böden (üblicherweise feinkörniger Torf, Torf oder Laubkompost). 3. Bewässern Sie den Boden (mit Wasser, das zur Bodendesinfektion Carbendazim, Thiophanat oder Chlorothalonil zugesetzt wurde, oft in der 800-fachen Menge der üblichen Flüssigkeit), und streuen Sie die Samen gleichmäßig auf die Erdschicht. 4. Bedingungen für die Abdeckung der Erde: (1) Feine Samen (wie Thymian, Petunien, Cinerarien, Quallensamen usw.) müssen nicht mit Erde bedeckt werden, aber achten Sie darauf, dass die Erde feucht bleibt. Befeuchten Sie die Erde mit einer feinen Sprühflasche. 5. Die meisten Samen keimen bei einer Temperatur von 20–25 Grad. Einige Samen, wie Ranunkeln und Rittersporn, benötigen jedoch niedrigere Temperaturen zum Keimen. Vanillesamen sowie Samen, die im Herbst und Winter ausgesät werden, sollten nicht wärmer als 20–25 Grad Celsius sein. Hinweise: 1. Die Aussaat von Blumen erfolgt in der Regel an geschützten Orten. Um die Keimung der verschiedenen Sorten zu gewährleisten und eine gute Keimrate zu erzielen, sollten grundlegende Maßnahmen wie Regenschutz oder Beschattung getroffen werden. 2. Wählen Sie für Töpfe oder Anzuchtschalen poröse und durchlässige Erde (meist feinkörniger Torf, Torf oder Laubkompost). 3. Bewässern Sie die Erde (mit Wasser, das zur Bodendesinfektion Carbendazim, Thiophanat oder Chlorothalonil zugesetzt wurde, oft mit der 800-fachen Menge an Wasser), und streuen Sie die Samen gleichmäßig auf die Erdschicht. 4. Bedingungen für die Aussaat mit Bedeckung: (1) Feinkörnige Samen (z. B. Thymian, Petunie, Cinerarie, Quallensamen usw.) müssen nicht mit Erde bedeckt werden. Achten Sie jedoch darauf, die Erde feucht zu halten. Befeuchten Sie die Erde mit einem feinen Sprühgerät. Zu viel Wasser kann die Samen wegspülen oder in tiefere Bodenschichten verdrängen. Feinkörnige Samen keimen an der Oberfläche nur schwer. Alternativ können Sie ein feuchtes Papiertuch auf die vorbereitete Blumenerde legen, damit die Samen nicht unter die Erde fallen, oder die Erde genauso feucht halten wie beim Besprühen. Erfahrungsgemäß ist die Keimrate feinkörniger Samen auf Erde höher als bei direkter Keimung. (2) Bei großen Samen sollte die Bedeckung das Zwei- bis Dreifache der Samengröße betragen. (3) Die Menge der bedeckten Erde beeinflusst auch die Lichtverhältnisse und die Keimfähigkeit der Samen. Beispielsweise müssen Stiefmütterchensamen vollständig mit Erde bedeckt werden. Sollten die Samen aus anderen Gründen vor der Keimung an der Erdoberfläche liegen bleiben, müssen sie so weit mit Erde bedeckt werden, dass sie nicht mehr sichtbar sind. Nach der Aussaat muss die Erde feucht, aber nicht nass gehalten werden. Vor der Keimung darf sie nicht austrocknen. Dies ist besonders wichtig für feine Samen. Die meisten Samen keimen bei einer Temperatur von 20–25 Grad. Einige Samen, wie Ranunkeln und Rittersporn, benötigen jedoch niedrigere Temperaturen zum Keimen. Vanillesamen sowie Samen, die im Herbst und Winter ausgesät werden, sollten in der Regel nicht wärmer als 25 Grad sein. Im Frühling und Sommer sollte die Aussaattemperatur nicht unter 20 Grad fallen. Wird diese Temperatur nicht erreicht, kann Frischhaltefolie verwendet werden, um die Temperatur zu erhöhen. Frischhaltefolie wirkt zudem feuchtigkeitsspendend. Im Sommer sollten alle Samen an einem kühlen, regengeschützten Ort aufbewahrt werden. Im Winter müssen sie warm gehalten und vor Frost geschützt werden. Vor der Keimung bilden die Samen keine langen Wurzeln. Um das Überleben zu sichern, ist eine künstliche Bewässerung notwendig. Der Boden sollte feucht, aber nicht nass sein. 6. Falls die Samen mit Plastikfolie abgedeckt sind, diese nach der Keimung umgehend entfernen. Stellen Sie den Blumentopf sofort an einen hellen, aber nicht sonnigen Platz und geben Sie den keimenden Samen umgehend etwas Flüssigdünger, z. B. Kaliumdihydrogenphosphat. Die Düngerkonzentration sollte etwa 200-fach sein, aber nicht zu hoch. Düngen Sie die Pflanzen nach Bedarf, sobald sie größer sind. 7. Sobald die Samen 2-3 Blätter haben, können sie ausgepflanzt werden. Bei 5-6 Blättern ist der richtige Zeitpunkt zum Umpflanzen. Geben Sie vor dem Auspflanzen etwas Langzeitdünger (z. B. Volldünger) und verrotteten organischen Dünger hinzu. 8. Wenn Sie möchten, dass die Pflanze später buschiger wächst, können Sie die Triebspitzen stutzen. Dies kann jedoch auch einen Zwergwuchs fördern. Die Triebspitzen sollten jedoch nicht vollständig abgeschnitten werden. Spezifikation: Zustand: 100 % neu. Anwendung: Lotus-Samen. Lieferumfang: 5 Packungen à 10 Lotus-Samen in Schalen. Hinweis: Aufgrund unterschiedlicher Lichtverhältnisse und Bildschirmeinstellungen kann die Farbe des Artikels auf dem Bi