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EAN 4250100422486

646 Lasur-Binder 10,00 l

LeinosWandfarben

Lasur-Binder 646 Der Klassiker für Ihre Wand Verwirklichen Sie Ihre kreativen Wandgestaltungsideen mit dem LEINOS Lasur-Binder!

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Lasur-Binder 646 Der Klassiker für Ihre Wand Verwirklichen Sie Ihre kreativen Wandgestaltungsideen mit dem LEINOS Lasur-Binder! In der Mischung mit den 24 LEINOS Pigment-Konzentraten sind nahezu unbegrenzte Farbvariationen und -nuancen möglich. In weiterer Kombination mit den verschiedenen Auftragstechniken (Bürste, Schwamm usw.) und Ihrer persönlichen „Handschrift“ erhält die Wandfläche ihren unverwechselbar eigenen Charakter. Obendrein ist die Handhabung so einfach, dass man kein „Profi“ sein muss, um tolle Ergebnisse zu erzielen! AUF EINEN BLICK Transparentes, wässriges Lasur-Bindemittel auf rein pflanzlicher Basis, für innen Ergiebiges Konzentrat (1:5 - 6 mit Wasser verdünnen), diffusionsoffen und vergilbungsfrei Zur Herstellung farbiger Wandlasuren in Verbindung mit LEINOS Pigment-Konzentraten Unverdünnt zur Herstellung transparenter Schutzüberzüge auf Wandflächen Verarbeitung mit Bürste bzw. Pinsel, Naturschwamm oder Lappen (Wickel) Angetrocknet je nach Klima nach ca. 2 - 4 Stunden, durchgetrocknet nach 24 Stunden Verbrauch: 1 l der fertigen Lasurbinder-/Wasser-Mischung reicht für ca. 15 m² je Auftrag Reinigung der Werkzeuge mit Wasser. VERARBEITUNG & UNTERGRÜNDE Vor dem Auftragen der Lasur muss der Untergrund frisch weiß (je nach Vorhaben auch getönt) gestrichen werden. Dies geschieht entweder mit der LEINOS Naturharz-Dispersionsfarbe oder bevorzugt mit dem feinkörnigen LEINOS Streich- und Rollputz. Sie können beide Produkte aufrollen, jedoch harmoniert ein gebürsteter Untergrund besser mit der nachfolgenden Lasur, da beim schon beim Bürsten der individuelle Charakter der Handarbeit mit entsprechender Textur entsteht. Tapeten, die zum Überstreichen vorgesehen sind (wie z. B. Rauhfaser) können auch lasiert werden, wenn sie nicht zu stark strukturiert sind. Eine Tapetenstruktur bzw. -oberfläche sollte nicht gröber sein als die Körnigkeit einer feinen oder maximal mittleren Rauhfasertapete. Anrühren der Lasur Der LEINOS Lasur-Binder wird im Verhältnis 1 Teil Lasur-Binder und 5 - 6 Teile Wasser gemischt. Mit einer kleinen Dose LEINOS Lasurbinder (750 ml) erhalten Sie so ca. 5 Liter Lasurbinder-Mischung (1 x 750 ml Lasurbinder + 6 x 750 ml Wasser = 5,25 l). Mit 5 Litern ergibt sich eine Reichweite von ca. 75 m² je Lasuranstrich.Geben Sie die gewünschte Menge LEINOS Pigment-Konzentrat hinzu. Je nach Farbton und gewünschter Farbintensität sollten Sie es mit ca. 1 - 2 Teelöffeln Pigment-Konzentrat je Liter Lasurbinder-/Wasser-Mischung versuchen. Für die Schwamm- bzw. Wickeltechnik sollten Sie die Lasur nicht so stark verdünnen! Auftragen der Lasur In der Regel wird die Lasur mit einer ovalen Lasurbürste aufgetragen, aber auch Tupfen mit einem Naturschwamm oder Wickeln mit einem Lappen ist möglich.Mit einer Bürste: Beim Lasieren mit der Bürste sollte eine einmal begonnene Fläche möglichst zügig durchgestrichen werden, um eine durch vorzeitige Antrocknung entstehende Randbildung zu vermeiden oder abzumildern. Arbeiten Sie wandweise von Ecke zu Ecke und möglichst nass in nass. Tragen Sie die Lasur dünn und in kreisenden Bewegungen („liegende Achten“) möglichst ohne abzusetzen auf. Machen Sie nach der Trocknung (ca. 2 - 4 Stunden) einen zweiten Arbeitsgang: Wenn Sie dies noch einmal mit der gleichen Lasur tun, erhalten Sie sehr weiche Verläufe und eine eher zurückhaltende Textur. Belebter wird es, wenn Sie einen zweiten, etwas dunkleren Farbton mischen und diesen über die erste, hellere Schicht streichen. Sie können diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis Sie Ihr gewünschtes Ergebnis erreichen. In der Regel erzielt man aber mit 2 - 3 Lasuraufträgen den gewünschten Effekt. Mit einem Schwamm: Auch hier empfiehlt es sich, zunächst einen Lasurauftrag mit der Bürste aufzubringen, um die Fläche mit einer Grundtönung, die als Basis für Ihre Tupftechnik dient, zu versehen. Nach der Trocknung mischen Sie einen zweiten Lasurfarbton Ihrer Wahl, tauchen den Schwamm etwas in diese Farbe ein und tupfen ihn (z. B. auf einem sauberen Eimer-Deckel) wieder ab. Anschließend Tupfen Sie den Schwamm leicht auf die zu gestaltende Fläche, und zwar über die gesamte Wand verteilt. Lassen Sie zunächst größere Zwischenräume, um diese dann nach und nach zu schließen. Das Schließen der Zwischenräume kann auch mit einem weiteren Farbton geschehen. Tupfen Sie in verschiedenen Winkeln und so oft und mit so vielen verschiedenen Farbtönen, wie Sie mögen. Meist wird mit einer Grundlasur und zwei verschiedenen „Tupffarbtönen“ gearbeitet. Mit einem Wickel: Beim Wickeln verhält es sich ähnlich wie bei der Schwammtechnik: Zunächst sollte eine farbige Grundlasur mit der Bürste aufgetragen werden. Nach der Trocknung können Sie dann den Wickel, der in einen zweiten Farbton getaucht und wieder ausgewrungen wurde, in kurzen Intervallen über die Wandfläche rollen. Dabei wird der Wickel immer wieder auf- und abgesetzt. Auch hier sollten sie zunächst größere Zwischenräume lassen, um diese dann Stück für Stück zu schließen. Wickeln sie immer in verschiedene R

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