Lithium-batterieschutzplatine 16s 3,6v/3,7v Ternärer Akku Mit Uart-kommunikationsfunktion 30a
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1. Eine UART-Kommunikationsbox (nicht im Lieferumfang enthalten) ermöglicht die Verbindung mit einem Computer zur Echtzeitüberwachung und -auslesung von Parametern. Überwachen Sie die Batteriedaten und lesen Sie das Kommunikationsprotokoll der Schutzplatine aus, um mit dem Kundengerät zu kommunizieren. 2. Stabile Leistung, hochpräziser Coulombmeter, präzise Berechnung der verbleibenden Batteriekapazität und des Ladezustands anhand der Stromstärke über die Zeit. 3. Parameteranzeigefunktion: Unterstützt die Bluetooth-Verbindung zu Android-Telefonen zur Anzeige, Einstellung und Änderung von Parametern. Unabhängige Anzeige der Parameter (Bluetooth-Modul nicht im Lieferumfang enthalten). 4. Echtzeit-Erkennungsverfahren und sekundärer Schutz verhindern Systemausfälle. Leistungsstarke App und übergeordneter Computer sperren die Batterie vor Entladung. Bluetooth-Name und -Passwort können angepasst werden. 5. Temperaturüberwachung: Die integrierte Schutzplatine verfügt über eine integrierte, symmetrische Stromversorgung und bidirektionale Temperaturüberwachung. Einstellbare Temperaturregelung: Lade- und Entladetemperatur können über den Host-Computer angepasst werden. Schutz vor zu hohen und zu niedrigen Temperaturen (mit Temperaturregelungsleitung). Zustand: 100 % Neu Artikeltyp: Lithium-Batterieschutzplatine Stromstärke: 30 A, 40 A, 50 A, 60 A (optional) 30 A Größe: ca. 170 x 60 x 12 mm / 6,7 x 2,4 x 0,5 Zoll 40 A Größe: ca. 170 x 60 x 18 mm / 6,7 x 2,4 x 0,7 Zoll 50 A Größe: ca. 170 x 60 x 18 mm / 6,7 x 2,4 x 0,7 Zoll 60 A Größe: ca. 170 x 60 x 18 mm / 6,7 x 2,4 x 0,7 Zoll Nennspannung: 60 V Nennspannung der Batterie: 3,6 V/3,7 V Kabel: 15-polig + 2-polig Auswahl des Eingangs-/Ausgangsleitungsdurchmessers: Stromstärke: 20 A 25 A 30 A 40 A 60 A 80 A 100 A Kupferdraht: 2,5 mm² 4 mm² 6 mm² 8 mm² 14 mm² 22 mm² 38 mm² Silikondraht: 14 AWG 12 AWG 12 AWG 10 AWG 8 AWG 6 AWG 6 AWG Anschlusshinweise: Nach dem Anschluss der Schutzplatine passen Sie bitte die Nennkapazität nach erfolgreicher Kommunikation an die tatsächliche Batteriekapazität an. Die Zyklenkapazität ist auf 80 % der tatsächlichen Batteriekapazität eingestellt. 1. Vor dem Einbau der Schutzplatine müssen die Batterien aufeinander abgestimmt sein (die Spannungsdifferenz zwischen den einzelnen Batterien darf 0,05 V nicht überschreiten, der Innenwiderstand darf 5 mΩ nicht überschreiten und die Kapazitätsdifferenz darf 30 mAh nicht überschreiten). Bei Polymerbatterien muss die Spannung 3 bis 4 V betragen. Liegt die Spannung einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie zwischen 2,6 und 3,5 V, blockiert die Schutzplatine bei zu hoher Einschaltspannung und funktioniert nicht ordnungsgemäß. Ist die Batterie bereits voll, entladen Sie sie bitte auf den erforderlichen Ladezustand und schließen Sie dann die Schutzplatine an. Die Batterien müssen zunächst parallel und anschließend in Reihe geschaltet werden. Je besser die Kompatibilität der Batterien, desto größer die Reichweite und desto besser die Leistung der Schutzplatine. 2. Verdrahtungsreihenfolge: Verbinden Sie das B-Kabel mit dem Minuspol der Batterie (das B-Kabel muss dick und kurz sein) und schließen Sie dann das Kabel an. Das Kabel muss von der Platine getrennt und anschließend wieder angeschlossen werden. Beginnen Sie mit BC0 und verbinden Sie BC0 mit dem Minuspol der Batterie. Das zweite Kabel wird mit dem Pluspol der ersten Batterie verbunden, das dritte mit dem Pluspol der zweiten, das vierte mit dem Pluspol der dritten usw. Messen Sie nach dem Anschließen der Kabel die Spannung zwischen jeweils zwei benachbarten Kabeln vom Anfang der Reihe an. Die Spannung des Polymerakkus sollte unter 4 V und die des Lithium-Eisen-Akkus unter 3,5 V liegen. Achten Sie sorgfältig auf die Reihenfolge der Kabel und stecken Sie diese korrekt ein. Stecken Sie zuerst die Niederspannungskabel in die Nähe von B-, dann die Hochspannungskabel. Die Kabel müssen in die entsprechenden Buchsen gesteckt werden, da sie sonst durchbrennen. Verbinden Sie anschließend den Minuspol des Ladegeräts und den Minuspol der Last mit C-. Die Anzahl der benötigten Schutzplatinen hängt von der Anzahl der benötigten Platinen ab. Ändern Sie die Anzahl der Platinen bitte nicht willkürlich. Die Minusleitungen von B und C müssen fest verlötet sein. 3. Prüfen Sie abschließend, ob die Gesamtspannung der Batterie der Ausgangsspannung der Schutzplatine entspricht. Ist dies der Fall, funktioniert die Schutzplatine ordnungsgemäß und darf erst nach Überprüfung der Anschlüsse verwendet werden. (Sollte die Gesamtspannung der Batterie nicht der Ausgangsspannung der Schutzplatine entsprechen, lesen Sie die obigen Schritte bitte sorgfältig durch.) 4. Lithium-Batterien müssen mit einem speziellen Ladegerät für Lithium-Batterien geladen werden. Verwenden Sie keine Ladegeräte für Blei-Säure-Batterien. Beim Laden von Blei-Säure-Batterien kann es zu einem Überspannungsschaden am MOSFET der Schutzplatine kommen. Die Ladespannung muss stabil sein. Eine instabile Ladespannung mit zu h