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EAN 4250348731111

PCE TG 300-P5EE - Ultraschall Echo Materialdickenmessgerät PCE-TG 300-P5EE

PCE INSTRUMENTSTest- und Prüfgeräte

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PCE-TG 300-P5EE Ultraschall Echo Materialdickenmessgerätgroßer Messbereich bis 600 mmverschiedene Sensoren verfügbar (Varianten)Puls-Echo oder Echo-Echo Modusfür alle homogenen Werkstoffe Druckfunktion über BluetoothUSB-Anschlussinterner MessdatenspeicherBatteriebetriebInformationen zum Ultraschall Echo-Echo MaterialdickenmessgerätProduktvorteile:Das Ultraschall Echo-Echo Materialdickenmessgerät von PCE Instruments eignet sich für die Wandstärkenmessung von homogenen Werkstoffen wie Metallen, Kunststoffen, Gläsern oder Harzen mittels Ultraschall in einem Messbereich von 0,65 ... 600 mm. Bei einer maximalen Auflösung von 0,001 mm können auch sehr kleine Differenzen von Wandstärken gemessen werden. Für eine exakte Messung muss vorab die korrekte Schallgeschwindigkeit des zu vermessenden Werkstoffes im Ultraschall Echo-Echo Materialdickenmessgerät eingestellt werden. Beim PCE-TG 300-P5EE Materialstärkenmessgerät kann die Schallgeschwindigkeit in 1 m/s Schritten variiert werden, zudem ist auch eine Mehrpunktkalibrierung möglich. Sollte die Schallgeschwindigkeit des Werkstoffes nicht bekannt sein, kann diese auch mit dem Echo-Echo Materialdickenmessgerät ermittelt werden. Bei Kenntnis der Dicke des Werkstückes muss diese im Materialdickenmessgerät eingegeben werden. Ultraschall Echo materialdickenmessgerät PCE-TG 300-P5EE Anwendung 1.Nachdem der Ultraschall Sensor auf dem Werkstück platziert wurde, wird die Schallgeschwindigkeit des Werkstoffes direkt angezeigt. Die Messwerte werden auf einem großen LCD Farbdisplay angezeigt wobei eine einfache Navigation über Schnellauswahltasten möglich ist. Messwerte können auf dem internen Speicher des Echo-Echo Wanddickenmessgerätes abgelegt werden. Zur Auswertung können diese Daten entweder über die optional verfügbare PC-Software ausgewertet werden oder direkt per Bluetooth mit einem Drucker ausgedruckt werden. Die Funktionalität des Echo-Echo Wanddickenmessgerät wird über optional verfügbare Sonden erweitert. Sonden mit 2,5 MHz; 5 MHz und 7 MHz und unterschiedlichen Durchmessern sind verfügbar, somit können neben homogenen Standardwerkstoffen sowohl stark dämpfende Werkstoffe wie Guss oder Kunststoff als auch dünnwandige Bauteile vermessen werden.Messprinzip Ultraschall MaterialdickenmessungDas menschliche Gehör ist dazu in der Lage, Schallfrequenzen bis maximal 16 kHz zu erfassen, Frequenzen oberhalb dieser Grenze sind für den Menschen nicht hörbar und werden als Ultraschall bezeichnet. Diesen Ultraschall verwendet man in der Industrie in verschiedenen Bereichen wie z.B. beim Schweißen, beim Reinigen, bei der zerstörungsfreien Fehlerprüfung (NDT) oder auch bei der Materialdickenmessung. Ultraschall wird je nach Werkstoff absorbiert, reflektiert, gestreut oder transmittiert. Ultraschall Echo materialdickenmessgerät PCE-TG 300-P5EE Anwendung 1.Die Materialdickenmessung mittels Ultraschall eignet sich insbesondere für alle schallleitenden Werkstoffe mit homogenem Gefüge bei welchem wenige Streu- und Reflexionseffekte auftreten. Ideal sind beispielsweise metallische Werkstoffe wie Stahl, da die Mikrostruktur innerhalb des Werkstoffes Ultraschallwellen sehr gut leitet wodurch hohe Eindringtiefen und klare Reflexionsechos an Grenzflächen erzeugt werden.Die wesentlichen Parameter in Bezug auf den Werkstoff sind dabei die Schallgeschwindigkeit und die Schallschwächung. Bei der Schallschwächung unterschiedet man zwischen Schallabsorption und Schallstreuung. Die Schallabsorption wird durch Umwandlung der Schallenergie in andere Energieformen wie z.B. Wärme verursacht. Dadurch verringert sich die Stärke des Nutzsignals wodurch bei der Materialdickenmessung verkürzte Laufzeiten im Werkstoff entstehen. Da Die Absorption von der Frequenz des Prüfkopfes abhängt lässt sich beispielsweise durch Verringerung der Prüffrequenz die Absorption abschwächen, wodurch höheren Eindringtiefen möglich sind. Die Schallschwächung wird durch Streueffekte an Korngrenzen des Werksoffgefüges verursacht. Auch hier wird durch Erhöhung der Prüffrequenz die Schallstreuung vergrößert, im Vergleich zur Absorption sogar überproportional. Bei der Materialdickenmessung von stark schallschwächenden Werkstoffen wie beispielsweise Kunststoff oder Guss kann man durch Verringerung der Prüffrequenz zum Teil bessere Ergebnisse erzielen.Bei der Materialdickenmessung mit Ultraschall macht man sich die Wellenimpedanzen bzw. die Schallabsorption und die Schallgeschwindigkeiten unterschiedlicher Werkstoffe zu Nutze. Je größer die Unterschiede in den Wellenimpedanzen oder auch akustischen Wiederständen zwischen aneinandergrenzenden Werkstoffen sind, desto klarer können Reflexionen des Ultraschalls ermittelt werden. Luft beispielsweise weist eine stark dämpfende Eigenschaft in Bezug auf Ultraschall auf, so dass an Grenzflächen zwischen Metallen und Luft starke Reflexionsechos auftreten. Diesen Effekt nutzt man bei der Materialdickenmessung um Wandstärken zu ermitteln. Gleichzeitig sorgt dieser Effekt auch dafür, dass zwischen

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