Primäre Und Sekundäre Elektromagnetische Induktionsspule: Experimentelles Instrument Für Den Physikunterricht
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1. Die leichte und tragbare elektromagnetische Induktionsspule wurde speziell für die Untersuchung elektromagnetischer Induktionsphänomene entwickelt. Sie ist einfach zu transportieren und zu verwenden. 2. Die Spule ist einfach zu handhaben und kompatibel mit Permanentmagneten, Amperemetern, Gleitvaristoren und anderen Messgeräten. 3. Als unverzichtbares Hilfsmittel im Physiklabor trägt sie zu effektiverem experimentellem Lernen bei. 4. Die robuste und langlebige Konstruktion aus emailliertem Kupfer macht die Spule verschleißfest und widerstandsfähig gegen Beschädigungen und gewährleistet eine lange Lebensdauer. 5. Sie wurde entwickelt, um elektromagnetische Induktion zu veranschaulichen und das Lenzsche Gesetz zu überprüfen und ist somit ideal für den Physikunterricht. Artikeltyp: Elektromagnetische Induktionsspule. Material: PVC + Messing. Verwendung: Physikexperimente in der Mittel- und Oberstufe. Anwendbare Experimente: Untersuchung der elektromagnetischen Induktion, Überprüfung des Lenzschen Gesetzes, Untersuchung magnetischer Induktionsphänomene. Außendurchmesser der Bohrung am Spulenfuß: ca. 22 ± 1 mm. Innendurchmesser der Bohrung am Spulenfuß: ca. 13 ± 0,5 mm / 0,5 ± 0,02 Zoll. Höhe der runden Öffnung am Boden der ursprünglichen Spule: ca. 60 mm / 2,4 Zoll. Durchmesser der Öffnung am Boden der Sekundärspule: ca. 35 ± 1 mm / 1,4 ± 0,04 Zoll. Innendurchmesser der runden Öffnung am Boden der Sekundärspule: ca. 49 ± 1 mm / 1,9 ± 0,04 Zoll. Höhe der runden Öffnung am Boden der Sekundärspule: ca. 80 mm / 3,1 Zoll. Länge des flexiblen Kerns: ca. 85 mm / 3,3 Zoll. Anleitung: 1. Untersuchen Sie das Phänomen der elektromagnetischen Induktion: Verbinden Sie die beiden Enden der Sekundärspule B mit den beiden Anschlüssen des Amperemeters mit Drähten; Wird die Sekundärspule mithilfe eines Stabmagneten schnell eingeführt (oder entfernt), schlagen die Zeiger des Galvanometers aus. Dies zeigt das Vorhandensein eines induzierten Stroms in der Sekundärspule an. Dieses Phänomen wird als elektromagnetische Induktion bezeichnet. Umgekehrt bewirkt die Bewegung der Sekundärspule dasselbe Phänomen, wenn der Magnet ruht. 2. Überprüfung des Lenzschen Gesetzes (1) Experimentelle Methode: Beobachten Sie die Änderung der Stromrichtung, die vom Galvanometer angezeigt wird, wenn der Magnet eingeführt oder entfernt wird und wenn die Polarität des Magneten umgekehrt wird. (2) Schließen Sie die Primärspule an eine 3- bis 4-V-Gleichspannungsquelle an und schalten Sie einen einpoligen Schalter und einen 109°-Schieberegler in Reihe in den Stromkreis. Das gleiche Phänomen tritt auf, wenn anstelle des Magneten die Primärspule verwendet wird. Die Umkehrung der Stromrichtung in der Primärspule kehrt die Richtung des in der Sekundärspule induzierten Stroms um. (3) Führen Sie gemäß der in Abbildung 2 dargestellten Anordnung zuerst die Primärspule in die Sekundärspule ein und schalten Sie dann die Primärspule ein. Beim Betätigen des Schalters (Ein/Aus) ändert sich der magnetische Fluss im Sekundärkreis und induziert einen Strom in entgegengesetzter Richtung. Durch Umkehrung der Stromrichtung in der Primärspule und Wiederholung des Experiments ändert sich auch die Richtung des in der Sekundärspule induzierten Stroms. (4) Setzen Sie gemäß dem in (2) gezeigten Aufbau die Primärspule in die Sekundärspule ein und schließen Sie den Stromkreis. Ändern Sie anschließend mithilfe des Schiebereglers die Stromstärke in der Primärspule schnell (erhöhen oder verringern). Dadurch wird in der Sekundärspule ein Strom induziert, der der Richtung in Abbildung (3) entspricht. Analysieren Sie die erhaltenen experimentellen Ergebnisse, um das Lenzsche Gesetz zu überprüfen. 3. Untersuchung der magnetischen Induktion: Platzieren Sie die Primärspule der dargestellten Vorrichtung (Abbildung 2) in der Sekundärspule und warten Sie, bis sich ein stabiler Zustand einstellt. In der Sekundärspule wird kein Strom induziert. Führen Sie nun den Weicheisenkern C in die zentrale Öffnung der Primärspule ein bzw. entfernen Sie ihn. Der Weicheisenkern wird magnetisiert, wodurch das Magnetfeld verstärkt oder abgeschwächt wird. Die Änderung des magnetischen Flusses in der Sekundärspule erzeugt ebenfalls einen induzierten Strom. Dieses Experiment trägt zum Verständnis der Phänomene der magnetischen und elektromagnetischen Induktion bei. Führen Sie bei den Experimenten mit der Vorrichtung (2) den Weicheisenkern demonstrativ in die mittlere Öffnung der Ausgangsdarstellung ein; der induzierte Strom in der Sekundärspule wird dadurch deutlicher sichtbar. 1 x Primärspule A, 1 x Sekundärspule B, 1 x Weicheisenkern C