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Primäre Und Sekundäre Elektromagnetische Induktionsspule Für Physikexperimente, Lehrinstrument
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Primäre Und Sekundäre Elektromagnetische Induktionsspule Für Physikexperimente, Lehrinstrument

EAN 7661065760778
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Willkommen in unserem Shop! Entdecken Sie unsere elektromagnetische Induktionsspule – ein hochwertiges Lehrmittel für Physikexperimente in der Mittel- und Oberstufe. Dieses Set beinhaltet: 1 Primärspule A, 1 Sekundärspule B und 1 Weicheisenkern C. Jedes Teil ist sorgfältig gefertigt, um eine präzise und langlebige Anwendung zu gewährleisten. **Hauptmerkmale:** - **Leicht und tragbar**: Speziell für die Untersuchung elektromagnetischer Induktionsphänomene entwickelt, ist die Spule leicht zu transportieren und zu handhaben. - **Einfache Anwendung**: Kompatibel mit Stabmagneten, Amperemetern, Schiebereglern und anderen Laborinstrumenten. - **Effektives Lernen**: Ein ideales Zubehör für den Physikunterricht, das das Verständnis von Phänomenen verständlicher und effektiver macht. - **Robust und langlebig**: Hergestellt aus emailliertem Kupferdraht, verschleißfest, robust und langlebig. - **Pädagogische Anwendung**: Zur Veranschaulichung von Phänomenen entwickelt. Elektromagnetische Induktion und Überprüfung des Lenzschen Gesetzes – ideal für Schüler. **Technische Daten:** - **Artikeltyp:** Elektromagnetische Induktionsspule - **Material:** PVC + Messing - **Anwendung:** Physikexperimente in der Sekundarstufe - **Anwendbare Experimente:** Untersuchung der elektromagnetischen Induktion, Überprüfung des Lenzschen Gesetzes, Untersuchung magnetischer Induktionsphänomene - **Außendurchmesser der Öffnung am Fuß der Primärspule:** ca. 22 ± 1 mm (0,9 ± 0,04 Zoll) - **Innendurchmesser der Öffnung am Fuß der Primärspule:** ca. 13 ± 0,5 mm (0,5 ± 0,02 Zoll) - **Höhe der runden Öffnung am Fuß der Primärspule:** ca. 60 mm (2,4 Zoll) - **Außendurchmesser der Bohrung am Fuß der Sekundärspule**: Ungefähr 35 ± 1 mm (1,4 ± 0,04 Zoll) - **Innendurchmesser der runden Bohrung am Fuß der Sekundärspule**: Ungefähr 49 ± 1 mm (1,9 ± 0,04 Zoll) - **Höhe der runden Bohrung am Fuß der Sekundärspule**: Ungefähr 80 mm (3,1 Zoll) - **Länge des Weicheisenkerns**: Ungefähr 85 mm (3,3 Zoll) **Gebrauchsanweisung:** 1. **Untersuchung der elektromagnetischen Induktion**: Verbinden Sie die beiden Enden der Sekundärspule B mit den Klemmen eines Amperemeters mithilfe von Drähten. Führe ein Ende eines Stabmagneten schnell in die Sekundärspule ein (oder entferne ihn). Die Zeiger des Galvanometers schlagen aus und zeigen damit einen induzierten Strom an. Dieses Phänomen wird als elektromagnetische Induktion bezeichnet. Umgekehrt erzeugt die Bewegung der Sekundärspule denselben Effekt, wenn der Magnet ruht. 2. **Überprüfung des Lenzschen Gesetzes:** – (1) Experimentelle Methode: Beobachte die Änderung der Stromrichtung, die das Galvanometer anzeigt, wenn der Magnet eingeführt oder entfernt wird, sowie bei Änderung der Magnetpolarität. – (2) Schließe die Primärspule an eine 3–4-V-Gleichstromquelle an. Ein einpoliger Schalter und ein 109-poliger Schieberegler sind in Reihe geschaltet. Das gleiche Phänomen tritt auf, wenn der Magnet durch die Primärspule ersetzt wird. Eine Änderung der Stromrichtung in der Primärspule kehrt die Richtung des induzierten Stroms in der Sekundärspule um. – (3) Führe gemäß der Anordnung in Abbildung (2) zuerst die Primärspule in die Sekundärspule ein und schalte dann die Primärspule ein. Beim Ein- oder Ausschalten des Schalters ändert sich der magnetische Fluss durch die Sekundärspule, wodurch ein induzierter Strom in entgegengesetzter Richtung erzeugt wird. Ändert man die Stromrichtung in der Primärspule und wiederholt das Experiment, ändert sich auch die Richtung des induzierten Stroms in der Sekundärspule. - (4) Gemäß der Anordnung in Abbildung (2) wird die Primärspule in die Sekundärspule eingesetzt und der Stromkreis geschlossen. Anschließend wird der Strom in der Primärspule mithilfe des Rheostats schnell verändert (erhöht oder verringert). Die Sekundärspule erzeugt einen induzierten Strom mit der gleichen Richtung wie in Abbildung (3). - Fassen Sie diese experimentellen Ergebnisse zusammen und analysieren Sie sie, um das Lenzsche Gesetz zu überprüfen. 3. **Untersuchung magnetischer Induktionsphänomene:** Platzieren Sie die Primärspule der Vorrichtung aus Abbildung (2) in der Sekundärspule und warten Sie, bis sie stillsteht. In der Sekundärspule wird kein Strom induziert. Führen Sie dann den Weicheisenkern C in die zentrale Öffnung der Primärspule ein oder entfernen Sie ihn; der Kern wird magnetisiert, wodurch das Magnetfeld verstärkt oder abgeschwächt wird. Die Änderung des magnetischen Flusses in der Sekundärspule erzeugt einen induzierten Strom. Dieses Experiment veranschaulicht sowohl magnetische als auch elektromagnetische Induktion. Um den Effekt deutlicher zu sehen, kann bei den Experimenten mit Vorrichtung (2) der Weicheisenkern in die zentrale Öffnung der Primärspule eingeführt werden, wodurch der induzierte Strom in der Sekundärspule erhöht wird.

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