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Sg-8038 Dds Signalgenerator-platinenmodul Für Sinus-, Dreieck- Und Rechteckwellen
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Sg-8038 Dds Signalgenerator-platinenmodul Für Sinus-, Dreieck- Und Rechteckwellen

EAN 7039195101936
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1. Ein Signalgenerator, der Sinus-, Dreieck- und Rechteckwellen ausgibt. 2. Durch den Einsatz eines stabilisierten Netzteils bleiben Frequenz und Tastverhältnis des Ausgangssignals auch bei Änderungen der Versorgungsspannung unverändert. Das Ausgangssignal ist dadurch stabiler. 3. Verpolungsschutz für den Stromeingang. 4. Frequenzverschiebung über 7 Bereiche per Shift-Pin. 5. Die Frequenzregelung erfolgt über zwei präzise Mehrgang-Potentiometer mit Feineinstellung und Feinjustierung für eine hochpräzise Frequenzsteuerung. Übersicht: Die Hauptkomponenten des Produkts sind der ICL8038-Signalgenerator-Chip, ein Breitband-Hochspannungsverstärker, ein Spannungsregler, eine Schaltung zur Signalparametereinstellung sowie Ein- und Ausgänge. Er gibt Sinus-, Rechteck- (PWM-) und Dreiecksignale (positive Dreieckswelle, Anti-Sägezahnwelle, positive Sägezahnwelle) aus. Ausgangssignalamplitude (VPP), Verzerrung (THD), Ausgangs-PWM und Frequenz (FRQ) sind einstellbar. Hohe Ausgangsleistung. Kann für verschiedene Anwendungen als Signalgenerator verwendet werden. Eigenschaften: Ein Signalgenerator, der Sinus-, Dreieck- und Rechteckwellen erzeugt. Frequenz und Tastverhältnis des Ausgangssignals bleiben bei Änderungen des Versorgungsspannungssignals durch ein stabilisiertes Netzteil unverändert. Das Ausgangssignal ist dadurch stabiler. Verpolungsschutz ist integriert. Die Frequenzverschiebung ist über einen Shift-Pin in 7 Bereichen einstellbar. Die Frequenzregelung erfolgt über zwei Präzisionspotentiometer mit mehreren Umdrehungen für eine hochpräzise Frequenzsteuerung. Spezifikation: Zustand: 100 % neu Gewicht: 32 g Modell: SG-8038 A. Funktion und Verwendung 2.11. Kühlung: Natürliche Kühlung (die normale Betriebstemperatur beträgt maximal 40 °C). 2.12. Verwendung: Nicht in der Nähe anderer Heizgeräte aufstellen. Vor Staub, Ölnebel, korrosiven Gasen, Feuchtigkeit und starken Vibrationen schützen. Brennbare Gase, leitfähiger Staub oder Flüssigkeiten sind verboten. 2.13. Betriebstemperatur: -15 °C bis +45 °C. 2.14. Betriebsfeuchtigkeit: 40 % bis 90 %. 2.15. Zulässige Vibration: weniger als 10–55 Hz / 0,15 mm. 2.16. Lagertemperatur: -20 bis +65 °C. 2.17. Störwellen: keine Anforderungen. B. Leistungskennwerte: 1. Mechanische Struktur und elektronische Schaltungsparameter des Hauptgeräts. 3.1.1. Eingangsspannung: DC 12–24 V. 3.1.2. Eingangsstrom und Leistungsaufnahme: Minimaler Standby-Strom: 35 mA / 24 V. Maximal zulässiger Betriebsstrom: 75 mA / 24 V. Zulässiger Anlaufspitzenstrom: 1 A. 3.1.3. Zulässige Eingangsspannungswelligkeit: 200 mV. 3.1.4. Frequenzeinstellbereich: 1 Hz–350 kHz, 7-stufiges, hochpräzises Doppelpotentiometer, präzise Frequenzregelung. 3.1.6. Das Tastverhältnis der PWM ist von 5 % bis 100 % einstellbar. 3.1.7. Einstellbereich der Ausgangsamplitude VPP des PWM-Verstärkers für Rechteckwellen: 0 bis VCC (Eingangsspannung -2 V). 3.1.8. Einstellbereich der Ausgangsamplitude VPP des Dreieck-Sinus-Verstärkers: 0 bis 2/3 VCC (ca. 70 % der Eingangsspannung; die Ausgangsamplitude kann erhöht werden, wenn die Anforderungen an den Verzerrungsgrad gering sind). 3.1.9. Ausgangssignalstromkapazität des Verstärkers: 20 mA/Schaltung. 3.1.10. Dreieck- und Sinussignale direkt aus dem Chip weisen die geringste Verzerrung, aber eine geringe Ansteuerleistung auf. Darüber hinaus ist das untere Ende dieses Signals nicht auf Massepotenzial (d. h. schwebende Masse), wodurch ein Grundrauschen entsteht. Durch Anheben einer bestimmten Amplitude am Masseanschluss ändert sich die Wellenform. Alle ICL8038-Chips verhalten sich so. Bei Verwendung dieser beiden Schnittstellen ist darauf zu achten, dass sie mit der externen Schaltung des Benutzers kompatibel sind. 3.1.11. Modulstartzeit. Die Zeit zwischen dem Einschalten des Moduls und der normalen Signalausgabe. Die Ausgangszeit des Verstärkers ist mit 2 bis 3 Sekunden relativ lang. Während dieser Zeit steigt die Wellenformamplitude langsam auf den eingestellten Wert an. Dieser Verstärker kann als Leistungspuffer dienen und die Auswirkungen auf die Anschlüsse reduzieren. Bedienungsanleitung und Sonstiges: A. Sinuswellen-Debugging: 1. PWM auf 50 % einstellen. 2. Frequenz-FRQ-Brückenpin und Potentiometer auf OK stellen. 3. THD-Verzerrung - Das Potentiometer LH2 weist im Wellenformmodus eine geringe symmetrische Verzerrung auf. 4. Ausgangsamplitude des Potentiometers VPP erhöhen. und nach unten, ohne den oberen Bereich abzuschneiden. B. Fehlersuche bei Rechteckwellen und PWM: 1. Frequenzeinstellung über FRQ-Jumpernadel und Potentiometer korrekt. 2. Die Ausgangsamplitude des VPP-Potentiometers sollte an der oberen und unteren Kante nicht die Hypotenuse bilden. Versuchen Sie, einen rechten Winkel zu erreichen. 3. Tastverhältnis für die Einstellung der Rechteckwelle am PWM-Potentiometer. C. Fehlersuche bei Dreieckwellen: 1. PWM auf 50 % einstellen (positive Dreieckwelle). 2. PWM auf 50 % einstellen (Anti-Aliasing-Welle). 4. Frequenzeinstellung über FRQ-Jumpernadel und Potentiometer korrekt. 5. Der A

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